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Behinderungen auf Grund von Inzucht bei vielen Moslems

Ehen unter nahen Verwandten sind im muslimischen Kulturkreis keine Seltenheit. In Berlin Neukölln, wo der Anteil von Menschen aus islamischen Staaten sehr hoch ist, ist die Säuglingssterberate nahezu doppelt so hoch wie anderswo. Dies ist auf genetische Defekte zurückzuführen, wie sie entstehen, wenn Inzucht betrieben wird. Die erhöhten Kosten für die Betreuung mißgebildeter Kinder muß der Steuerzahler tragen.

Eheschließungen unter nahen Verwandten sind in abendländischen Staaten schon lange verboten, und zwar weniger aus ethischen als vielmehr aus medizinischen Gründen. Im deutschen Strafgesetzbuch ist gemäß § 173 StGB der Verwandtenbeischlaf untersagt. Es gilt also das Inzestverbot. Vor der Strafrechtsreform der späten 1960er Jahre hieß die Norm noch Blutschande. Sie drückte – mit moralisierendem Unterton – deutlicher und verständlicher aus, was der Sinn dieses Verbotes ist, nämlich die Zeugung von Kindern durch Personen gleichen Blutes. Heutzutage würde man sagen: mit fast identischen oder zumindest in großen Teilen übereinstimmenden Erbanlagen. Der Nachwuchs, bei dem die Eltern nahe Verwandte sind, leidet oft unter Erbkrankheiten und Mißbildungen, weil in diesen Fällen etwa rezessive negative Erbanlagen in höherem Maße durchschlagen. In früheren Jahrhunderten traten zum Beispiel Blutererkrankungen in Familien des Hochadels häufiger auf als beim Normalbürger. Dies erklärt sich dadurch, daß sich das rezessive Blutergen auf Grund von Eheschließungen unter Mitgliedern verwandter Adelshäuser, in denen dieses öfter vorkam, durchsetzte.

Verwandtenehen bei muslimischer Einwanderergesellschaft

Schon im 20. Jahrhundert spielten in Europa Eheschließungen unter nahen Verwandten kaum eine Rolle mehr. Die rechtlichen Bestimmungen dazu, welche seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bestanden – das Reichsstrafgesetzbuch trat kurz nach der Reichsgründung Mitte des Jahres 1871 in Kraft –, sorgten dabei für Klarheit. Auffällige Mißbildungen bei Kindern, hervorgerufen wegen naher Verwandtschaft, tauchten damit praktisch nicht mehr auf. Heute, im 21. Jahrhundert, ist man in Europa wieder mit diesem Phänomen konfrontiert, und zwar dort, wo muslimische Einwanderer stark vertreten sind. So sorgte jüngst eine Untersuchung zur Kindersterblichkeit im Londoner Stadtbezirk Redbridge für Aufregung, wonach zwischen 2008 und 2016 in 19 % der Fälle eine Verwandtschaft zwischen Mutter und Vater die Ursache für den Tod des Kindes war. Redbridge, einer der 32 Boroughs (Bezirke) von London und stark islamisiert, liegt im Nordosten der Stadt und hatte 2011 gut 280.000 Einwohner. Damals gab es dort nur noch 35 % autochthone Briten, wobei die Weißen mit insgesamt 43 % schon deutlich in der Minderheit waren. 42 % der Einwohner stammten aus Asien (Indien 16 %, Pakistan 11 %, Bangladesch 6 %).

Laut der Untersuchung gab es 200 Fälle von Kindstod in Redbridge. Davon wertete man 160 Fälle für die Studie aus. In 67 % dieser Fälle starb das Kind vor dem ersten Geburtstag. Es gab dazu die generelle Aussage, daß Inzucht unter Asiaten und Zigeunern am weitesten verbreitet sei. Um das Übel Inzucht zu bekämpfen, wurden Aufklärungskampagnen in den asiatischen Gemeinschaften begonnen. Auch die Schulen wurden aufgerufen, das Thema stärker zu behandeln. Dazu wurde sogar in der Nationalsprache Pakistans, dem Urdu, eine Aufklärungsbroschüre ins Internet gestellt. Denn 18 % der ausgewerteten Todesfälle kamen in pakistanischen Familien vor. Bei der Hälfte dieser Kindstode unter Pakistanern waren die Eltern miteinander verwandt. Die Pakistaner sind demnach für fast die Hälfte aller Kindstode durch Inzucht in Redbridge verantwortlich, obgleich sie lediglich 11 % der Bevölkerung ausmachen. Einen Zusammenhang zum Islam herzustellen, wurde von den Initiatoren der Studie bewußt vermieden, obwohl es ähnliche Phänomene in Kontinentaleuropa bei Arabern und Türken gibt.

Berlin als Schauplatz von Verwandtenehen

Und in deutschen Landen war die Empörung groß, als die AfD im Berliner Senat eine Anfrage stellte, in der sie von der Stadtregierung wissen wollte, wie hoch die Zahl der behinderten Kinder in den letzten Jahren war. Hintergrund war die Tatsache, daß im Berliner Problemviertel Neukölln, in dem besonders viele Moslems wohnen, nahezu doppelt so viele Säuglinge sterben wie anderswo. Die Ursache dafür sind überwiegend genetische Defekte. Die Rechtspartei wollte in ihrer Anfrage ferner Gewißheit darüber, wie viele der Kinder mit Mißbildungen einen Migrationshintergrund haben. Damit versuchte die AfD Zusammenhänge zwischen einer fremden Kultur mit deren Lebensweisen und der abendländischen Kultur herzustellen. Zu ersterer gehören auch Erkrankungen von Kindern, die auf zu enge Verwandtschaftsverhältnisse der Eltern zurückzuführen sind. Besonders in Berlin sorgen regelmäßig pompöse Hochzeiten in Araberclans oder türkischen Familien für Furore. Dabei sind oft nicht nur die Ehepartner, vor allem die Frauen, sehr jung, sondern stammen vielfach auch aus demselben Clan. Vielfach heiratet der Cousin die Cousine, so daß es beim Nachwuchs zu Gendefekten und Mißbildungen kommt, wie das Beispiel Neukölln zeigt.

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Der CDU-Vizebürgermeister von Neukölln, Falko Liecke, wurde schließlich hellhörig und hakte nach. Die Folge war nicht etwa eine sachliche Auseinandersetzung mit dieser brisanten Materie, sondern eine Verteufelung seiner Worte. Man drängte ihn flugs in eine rassistische Ecke und machte ihn so mundtot. Nachforschungen in Berliner Kliniken zeigten, daß auf zahlreichen Sterbezetteln einer Entbindungsstation die Notiz „Q87“ stand, was darauf hinweist, daß der Säugling auf Grund eines schweren genetischen Defekts gestorben ist. In Neukölln überleben mehr als fünf von 1.000 Kleinkindern das erste Lebensjahr nicht. In den anderen Bezirken Berlins ist die Lage weniger dramatisch. Dort sind es nur drei von 1.000 Säuglingen, welche vor Vollendung des ersten Lebensjahres tot sind. Nach einer kurzen Nachdenkphase entschied sich CDU-Vizebürgermeister Liecke, nicht weiter zu schweigen, sondern sich öffentlich mit diesem tabuisierten Mißstand auseinanderzusetzen.

Mangelndes Problembewußtsein bei Einwanderern

Gespräche mit Klinikärzten ergaben, daß muslimische Frauen wesentlich weniger zu Vorsorgeuntersuchungen gehen als einheimische. Auch nehmen erstere viel seltener bzw. gar nicht Angebote wahr, Ungeborene, bei denen Mißbildungen festgestellt wurden, legal abzutreiben. Hier spielen religiöse Gründe meist eine Rolle. Und von Medizinern angebotene Therapiemaßnahmen im Laufe oder nach der Schwangerschaft werden von dieser Klientel kaum wahrgenommen. Beratungsstellen werden dabei in der Regel nur aufgesucht, um finanzielle Leistungen zu akquirieren, heißt bei den Hilfsorganisationen. Diese wollen nun das Problem „konsanguiner Paare“ – wie es im Medizinerdeutsch heißt – offensiv angehen und vor Heiraten unter nahen Verwandten warnen. Doch man macht sich hierbei keine Illusionen. Einfluß auf das Heiratsverhalten und die Partnerauswahl haben Außenstehende nicht, ja nicht einmal die Betroffenen, die Ehepartner, können das oft autonom entscheiden. Auf Grund der durch die Masseneinwanderung muslimischer Menschen nach Deutschland entstandenen Ausländerghettos und Parallelgesellschaften entstand teilweise regelrecht ein Staat im Staat, in dem morgenländische Sitten herrschen und auch die Scharia zum Gesetz erhoben wird.

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Diese Fehlentwicklungen haben aber nicht nur direkte Auswirkungen auf die Betroffenen, sondern auch die deutsche Noch-Mehrheitsgesellschaft bzw. den Staat. Denn wegen verstärkter Mißbildungen unter Moslems steigen die Gesundheitskosten, wofür der deutsche Steuerzahler aufkommen muß. Die Folgen dieser Fehlentwicklungen sind zeitintensive Betreuung behinderter Kinder, Anschaffung körperlicher Hilfsmittel sowie zusätzliche Ausgaben für diese Menschen, weil sie mangels Arbeitsfähigkeit oder Vermittelbarkeit auf Sozialhilfe angewiesen sind. Das Negativbeispiel Neukölln könnte schon bald in anderen deutschen Großstädten Schule machen, etablierten sich doch in den letzten drei Jahren auf Grund von Angela Merkels Willkommenskultur in den meisten Ballungsräumen Deutschlands muslimische Wohnstrukturen, die nun durch den großzügig praktizierten Familiennachzug noch verstärkt werden dürften. Aber mangels ausreichender Unterlagen dieser Leute können Behörden oft gar nicht feststellen, ob es sich bei Heiratswilligen um nahe Verwandte handelt.