Kinderreichtum bei muslimischen Migranten
Bild Autor Überfremdete schwedische Vorstädte

Besorgniserregende Migrantengewalt in Schweden

Wohin eine verantwortungslose Einwanderungspolitik führen kann, zeigt das Beispiel Schweden. Dort bildeten sich in den vergangenen Jahrzehnten regelrechte Parallelgesellschaften in den Vorstädten heraus, in denen Gewalt und Drohungen gegen Einheimische an der Tagesordnung sind. Immer öfter sind nun auch Angestellte des Gesundheitswesens Opfer der Willkür vorwiegend muslimischer Migranten, die rücksichtslos ihre Claninteressen verfolgen und so die schwedische Gesellschaft spalten. Auf energische Gegenmaßnahmen des Staates gegen diese grassierende Auflösung des „Rechtsstaates“ Schweden, der dieses Prädikat mittlerweile nur noch mit Abstrichen verdient, warten die Bürger schon lange vergeblich.

Schweden ist eines der Länder in Europa, das am stärksten von der Überfremdung durch muslimische Migranten betroffen ist. Schuld daran ist in erster Linie die ultraliberale Einwanderungspolitik der Herrschenden seit den 1970er Jahren. Hierbei nahm man durch ein Laissez-Faire – die „Neubürger“ wurden weder angehalten, die Landessprache zu erlernen, noch an die europäischen Werte herangeführt, von Sanktionen oder zumindest Androhung derselben gegen „Integrationsverweigerer“ ganz schweigen – die Herausbildung von Parallelstrukturen bewußt in Kauf. Dazu sorgten und sorgen „Antirassismusvorschriften“ und „Antidiskriminierungsbestimmungen“ dafür, daß vor allem Kritik an muslimischen Einwanderern bzw. Asylbewerbern unterdrückt wird und diese – auch wenn sie rein sachlicher Natur ist – zu Problemen führt, und das bis hin zu Strafprozessen!

Vorstädte als „Brennpunkte“

Die Auswirkungen dieser verfehlten Asyl- und Migrationspolitik wurden bereits in den 1990er Jahren sichtbar, und zwar primär in den Vorstädten Schwedens. Ähnlich wie in Frankreich, wo die Banlieues (Vorstädte) von Paris, Lyon und Marseille im wahrsten Sinne des Wortes die Brennpunkte darstellen und ständig Schauplätze von Gewalt durch junge nicht integrierte, gewaltbereite bzw. gewalttätige Einwanderer sind, oder in Belgien, wo im Umfeld der Hauptstadt Brüssel – Stichwort Gemeinde Molenbeek – sich islamistische Strukturen mit all ihren negativen Begleiterscheinungen breitmachten, ist die Situation in den Außenbezirken schwedischer Großstädte außer Kontrolle geraten. Die Polizei weicht vielfach vor den Drohungen und Taten aggressiver Migranten zurück und leistet damit der Entstehung rechtsfreier Räume Vorschub. Einheimische Bürger fühlen sich nicht mehr sicher und ziehen, wenn möglich, weg, die in diesen Gebieten verbleibenden Schweden sind oft der Willkür der „Neubürger“ ausgeliefert. Auch am Arbeitsplatz ist der autochthone Schwede, aber genauso der integrierte EU-Bürger, tagtäglich von den Segnungen der multikriminellen Gesellschaft betroffen. So klagen etwa Angestellte im Gesundheitswesen immer öfter über massive Bedrohungen und Gewalt durch außereuropäische Einwanderer. Meist handelt es sich dabei um junge nichtintegrierte Moslems, die ihre egoistischen Ziele rücksichtslos verfolgen und dabei bestehende Gesetze und Bestimmungen ganz bewußt ignorieren. Es gilt quasi das Recht des Stärkeren. Aufsehen erregte zuletzt die Veröffentlichung eines Interviews des Journalisten Joakim Lamotte mit einer Betroffenen, die im Gesundheitsbereich arbeitet. Ihr Alltag sowie der ihrer Kollegen ist von Kommunikationsproblemen mit Migranten, Drohungen, Demütigungen und Beleidigungen durch diese sowie ständiger Angst vor Repressionen geprägt. Da weder von der Regierung noch vom Arbeitgeber Hilfe zu erwarten ist, gehen die Alleingelassenen meist den Weg des geringsten Widerstandes.

Kapitulation vor Drohungen und Gewalt

So wechselt man eben, wenn möglich, den Arbeitsplatz bzw. die „Branche“, vermeidet es, zu Fuß zur Arbeit zu gehen, und gibt den Forderungen der Einwanderer eben einfach nach. Letztere sind etwa das Begehren, sofort im Krankenhaus oder in einer Arztpraxis behandelt und aus religiösen Gründen von bestimmten Medizinern, zum Beispiel nur männlichen oder weiblichen, untersucht zu werden – bis hin zum Verlangen, bestimmten Personen wie gegnerischen Clanmitgliedern keinen medizinischen Beistand zu leisten. Diesem Begehren wird vielfach mit Gewalt Nachdruck verschafft, indem zum Beispiel Rettungsfahrzeuge oder Eingänge von Krankenhäusern blockiert werden und medizinisches Personal eingeschüchtert wird. Generell halten sich die „Neubürger“ selten an die mitteleuropäischen Regeln menschlichen Zusammenlebens und reagieren oft aggressiv, wenn sie – als des Schwedischen nicht mächtig – in Behörden und anderen Einrichtungen nicht verstanden werden. Vor allem das Gesundheitswesen leidet unter dieser Entwicklung. Denn immer mehr Angestellte wechseln in andere Berufsgruppen. Außerdem sieht man sich gezwungen, Wachpersonal anzustellen und zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie Schleusen in Krankenhäusern einzurichten, um die Sicherheit von Personal und Patienten zu gewährleisten, schließlich betreten immer öfter Bandenmitglieder bewaffnet die Spitäler. Angestellte schaffen sich auf eigene Kosten Schutzmaterial wie Schutzwesten oder einen Überfallsalarm an, weil sie sich bei der Arbeit und am Weg dorthin nicht mehr sicher fühlen. Politik und Medien berichten nur selten oder unzureichend über die Mißstände, wobei im hyperpolitisch korrekten Schweden natürlich die Täter nicht genau bezeichnet werden, was bedeutet, daß man in der Regel den – zumeist muslimischen – Migrationshintergrund verschweigt. Teilweise ist dies auch auf Antidiskriminierungsbestimmungen zurückzuführen, vor deren Sanktionen sich die Journalisten fürchten.

Nicht selten auch sexuelle Belästigung

Frauen im schwedischen Gesundheitswesen klagen immer häufig auch über sexuelle Belästigung. Aus Angst vor Repressionen durch die eingewanderten Täter, die bisweilen die Opfer vor dem Gang zur Polizei warnen, verzichten manche Frauen auf eine Anzeige gegen die Sittenstrolche. Eine betroffene Schwedin mit ungarischen Wurzeln verließ sogar mittlerweile das Land und kehrte in ihre alte Heimat zurück, weil dort Ministerpräsident Viktor Orbán entschlossen gegen Asylbetrug, Islamisierung und Überfremdung vorgeht, ließ sie den Journalisten wissen. Diese fatale Entwicklung erklärt auch, warum die in den etablierten Medien so gescholtene Partei der Schwedendemokraten immer mehr Zulauf von autochthonen Schweden und integrierten EU-Bürgern bekommt. Denn die Einheimischen sehnen sich nach einem echten Politikwechsel, bei dem der rechtstreue Bürger im Mittelpunkt und nicht ständig nur die Sorge um das Wohl und Wehe von (außereuropäischen) Migranten.