Warnung vor Asyl-Tsunami
Bild Autor Buchautor warnt vor Asyl-Tsunami

Die „Segnungen“ von Merkels ungebetenen Gästen

Die Wertvorstellungen vieler Asylbewerber, die aus dem islamischen Kulturkreis stammen, sind mit dem Wertekanon der Mitteleuropäer unvereinbar. Versuche des Staates, die Neuankömmlinge im Sinne der Ideen der „westlichen Wertegemeinschaft“ umzuerziehen, scheitern. Sanktionen gegen straffällige Asylbewerber fallen zumeist milde aus, weil man deren Werte- und Migrationshintergrund berücksichtigt. Trotz dieser Fehlentwicklungen trommeln die BRD-„Eliten“ weiterhin für die multikulturelle Gesellschaft, wobei das Kampfinstrument der Herrschenden, der Bundesverfassungsschutz, dabei trauriger Vorreiter ist.

Auch wenn die etablierten Medien ständig den Versuch unternehmen, Straftaten von Asylbewerbern als nicht verallgemeinerungsfähige Einzelfälle oder Ausfluß psychischer Erkrankung darzustellen, wird auf Grund der Häufung dieser Taten klar, daß die Ursachen der Gewaltexzesse überwiegend milieubedingt sind, also auf den Kulturkreis zurückzuführen sind, aus dem die – überwiegend unter dem Deckmantel des Asylrechts in die BRD einreisenden – Wirtschaftsflüchtlinge kommen. Viele Politiker und Sozialromantiker geben sich der Illusion hin, man könnte diese in archaischen Strukturen großgewordenen Männer mit Ethikkursen, Umerziehungsunterricht bzw. „Workshops“ zur Vermittlung der „westlichen Werte“ auf Grundgesetz-Linie bringen.

Vergebliche Liebesmüh

Doch wie sieht es in der Realität aus? Fernsehberichte aus Schulen zeigen, wie die Kinder und Jugendlichen derjenigen Ausländer, welche dem islamischen Kulturkreis entstammen, nach zahllosen Unterrichtsstunden Ethik und damit bundesdeutscher Gehirnwäsche denken. Von wegen Gleichberechtigung der Frau, autonome Entscheidungsbefugnis der jugendlichen Muslimin, ob sie allein abends ausgeht und welchen Freund sie sich aussucht! Und die pubertierenden Jungs mit islamischem Migrationshintergrund stellen vor laufender Kamera eiskalt klar: deutsche Freundin vielleicht, aber als Ehefrau nicht! Da werde eine Frau aus dem eigenen Kulturkreis bzw. Volk bevorzugt. Nun mag letzteres aus patriotischer Sicht gar nicht zu kritisieren sein, aber unter dem Aspekt der vielbeschworenen Integration zeigt es eben, daß die Neuankömmlinge samt deren Abkömmlinge von einer Anpassung an die Gesetze und Gepflogenheiten des Gastlandes nichts halten.
Und auf die Frage, ob im Zweifel die Verfassung – gemeint ist das Grundgesetz – oder die Familie und deren Ehrenkodex zu befolgen sei, antworten sie unisono, daß das Gesetz der Sippe höherstehe. Somit kann es nicht verwundern, wenn diese Jugendlichen für sog. Ehrenmorde Verständnis zeigen und den Umgang ihrer Schwestern bestimmen. Diese Sippen – seien sie aus dem Nahen Osten, aus den Maghreb-Staaten, der Türkei oder Albanien – haben und genießen ihr Eigenleben in der Bundesrepublik Deutschland und werden dabei großzügig aus Steuergeldern alimentiert. Sie nehmen also Geld von der öffentlichen Hand, beißen diese aber zugleich, wenn ihnen etwas unangenehm oder fremd ist. Damit ist der Nährboden für Parallelgesellschaften geschaffen, wo man nach den eigenen Regeln lebt. Die sog. Scharia-Polizei, welche sogar einheimische Deutsche – etwa Frauen in Miniröcken – auf den Straßen maßregelt, ist dann nur noch konsequent.

Deeskalation gegen Einschüchterung

In diese Gesellschaft kommen die sog. Flüchtlinge, welche bei Ihresgleichen schnell Anschluß finden und merken, daß ihr „Way of Life“ hier geduldet wird. Die Ordnungshüter greifen nicht wie im Heimatland der Fremden bei Straftaten erbarmungslos durch, sondern lassen im Sinne der von oben verordneten Deeskalation nicht selten die Kriminellen gewähren, üben Nachsicht und hoffen auf Besserung. Dies wird jedoch von den Betroffenen als Schwäche ausgelegt, die Gewaltspirale dreht sich damit noch schneller. Und vor Gericht sitzen auf dem Richterstuhl nicht selten linke Toleranzapostel, die mit milden Urteilen ausdrücklich den Migrationshintergrund und die archaischen Regeln aus dem Familienkreis als strafreduzierend berücksichtigen. Manchmal treibt diese Juristen aber auch die Angst vor Repressalien um, kommt es doch nicht selten vor, daß sie Drohbriefe vom Familienclan oder netten Besuch erhalten, der an der Haustür klingelt und ihnen weiterhin Gesundheit wünscht. Aber anstatt die Deutschen, insbesondere die Schüler in den Schulen, über die Gefahren dieses Paradigmenwechsels mitten in Europa aufzuklären, wird dort weiterhin lautstark für Multikulti getrommelt, gegen Abschiebungen polemisiert und das massenhaft mißbrauchte Asylrecht glorifiziert.

Propaganda für ein grenzenloses Asylrecht
Karikatur suggeriert Asylrecht für jegliche Art der Verfolgung.

Den Gipfel des Irrsinns stellen Jugendtreffs zwischen einheimischen Schülern und (angeblich noch) minderjährigen Asylbewerbern dar, womit eine besonders perverse Form der Integration auf dem Rücken unschuldiger Mädchen ausgetragen wird. So geschehen im rheinland-pfälzischen Kandel, wo eine deutsche Jugendliche sich mit einem afghanischen Asylbewerber eingelassen hatte und nach der Trennung von diesem getötet wurde. Und wenn dann besorgte Eltern auf die Straße gehen und auf den Irrsinn hinweisen, werden sie als Rassisten und Ewiggestrige gebrandmarkt, wobei Altparteien, Gewerkschaften, Medien, Antifa und Kirchen an einem Strang ziehen. Eine Volksfront gegen das Volk!

Verfassungsschutz gegen Nationalstaat

Aber es ist ja das Ziel dieser „Eliten“, Deutschland ethnisch „umzugestalten“, man redet seit Jahrzehnten geradezu den Einwanderungsstaat BRD herbei. Und der Bundesverfassungsschutz, der eigentlich eine Art Hüter der Gesetze und der Grundgesetz genannten Verfassung sein sollte, gießt noch Öl ins Feuer, indem es in bezug auf die AfD feststellt, daß das Bekenntnis zum homogenen Volksstaat der BRD-Staatsdoktrin zuwiderlaufe, weil „das nicht auf den Interessenausgleich in einer pluralistischen, freiheitlichen Gesellschaft ausgerichtet ist, sondern auf einem identitären Volksverständnis basiert“. Dabei stört es die Höchstrichter gar nicht, daß das Grundgesetz mehrfach vom Deutschen Volk spricht, wobei der Begriff Volk nur abstammungsmäßig ausgelegt werden kann. Daran ändert auch Merkel Dummsprech nichts, wonach unter Volk angeblich alle zu zählen sind, welche in der BRD leben. Kein Wunder, daß deshalb ein Kabarettist die rhetorische Frage stellte: Wer schützt das Volk vor diesen Eliten?