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„Verbrecherin“: Schlager-Idol greift Merkel brachial wegen Asyl-Politik an!

Es ist schon erstaunlich, welche Breschen das Thema Asyl und Einwanderung mittlerweile in die Mauern der politischen Korrektheit geschlagen hat. Mittlerweile trauen sich sogar immer mehr Künstler und Prominente offen gegen die Mißstände im Lande aufzutreten. Die Wortwahl mit der dies jetzt der Sänger und Buchautor Christian Anders tut, hat allerdings eine neue Qualität: Er spricht vom „Flüchtlingstsunami“ und nennt Kanzlerin Merkel gar eine „Verbrecherin“!

In einem ausführlichen Interview mit dem österreichischen Alternativ-Medium „alles roger?“, sagt Anders, den sein Lied „Es fährt ein Zug nach Nirgendwo“ am Schlagerhimmel hat unsterblich werden lassen, klipp und klar: „Wir haben keine Flüchtlingswelle, wir haben einen Flüchtlingstsunami.“

Christian Anders spricht von „Flüchtlingstsunami“!

Alleine die Verwendung des Begriffs „Flüchtlingstsunami“ ist bemerkenswert, denn damit befindet sich Christian Anders exakt auf unserer Linie! Doch das ist noch nicht alles. Auf die Interviewfrage „Wie stehen Sie dem heutigen Asylantenstrom gegenüber?“ sagt Anders wortwörtlich: „Man soll Asylanten aufnehmen, aber was Frau Merkel macht, die eine Verbrecherin ist und in eine geschlossene Psychiatrie gehört, das gehört verboten. Die will Deutschland zumüllen.“

„Das Blut wird meterhoch spritzen“

Christian Anders, der Millionen von Tonträgern verkauft hat und viele Bücher geschrieben hat, ist mit Sicherheit kein primitiver Mensch, auch wenn die Wortwahl manchen zu deftig erscheinen mag. Er hat sich offensichtlich ernste Gedanken gemacht und sieht die Gefahren, die auf uns zurollen, wenn er sagt: „Wenn man 20 Leute zu sich nach Hause in die Wohnung einlädt und 2.000 stehen vor der Tür, geht das nicht gut aus. Flüchtlinge, die in Skandinavien als Nicht-Flüchtlinge abgewiesen wurden, kommen nach Deutschland. Ich sage, das Blut wird meterhoch spritzen.“

Welcher Promi wird der nächste Asyl-Kritiker?

Man kann nur hoffen, dass er damit nicht recht behält, sondern ein weiteres Nachdenken bei den Menschen und vielleicht sogar ein Umdenken bei den Verantwortlichen bewirkt – und zwar bevor es so weit kommt. In jedem Fall wird der Prominentenstatus eines Christian Anders dazu beitragen, dass sich immer mehr Personen des öffentlichen Lebens trauen, den Wahnsinn der Masseneinwanderung offen zu kritisieren…