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Faktencheck im Märchenwald

Fast täglich hören wir die Märchen vom Fachkräftemangel und der angeblichen Qualifikation der Flüchtlingsmassen. Kaum ein Interview, eine Erörterung oder eine Fernsehdiskussion in den Mainstream-Medien, wo nicht von den „Chancen“ der Massenzuwanderung gesprochen wird. Ein Blick auf die Fakten entlarvt diese Aussagen jedoch schnell als unwahr…

Die Lüge vom „Fachkräftemangel“

Mittlerweile wird selbst in den etablierten Medien immer schwerer diese Bild aufrecht zu erhalten. Das Manager Magazin stellte unter der Überschrift „Das Märchen vom Fachkräftemangel“ fest, dass es diesen gar nicht gibt. Selbst die „Bundesagentur für Arbeit“ kam in einer kürzlich veröffentlichen Analyse zum Schluss das es in Deutschland „keinen flächendeckenden Fachkräftemangel“ gibt.

In Wahrheit steigt die Zahl der Arbeitslosen, bereinigt um kurzfristige Schwankungen, seit langem an. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit von sehr jungen Menschen. In einigen südeuropäischen Staaten liegt der Anteil der Arbeitslosen bei den unter 24-Jährigen bereits über 50%. Statt diesen jungen Menschen eine Perspektive zu bieten, sorgt die Politik der offenen Grenzen für einen immer härter werdenden Kampf um die wenigen noch verbliebenen Arbeitsstellen.

Syrer zu zwei Dritteln bessere Analphabeten

Genauso, wie der Fachkräftemangel auf der einen Seite ein „Fake“ ist, verhält es sich mit der angeblichen Qualifikation der Zuwanderer. Im Interview mit der „Zeit“ wusste Experte und Bildungsökonom Wößmann bereits 2015 dass „… zwei Drittel der Schüler in Syrien nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können, dass sie nur einfachste Rechenaufgaben lösen können.“ Wößmann folgert weiter, dass selbst wenn die Einwanderer perfekt Deutsch lernen würden sie in der Masse einfach nicht die Voraussetzungen erfüllen um auch dem Unterricht in einer Ausbildungseinrichtung auf deutschem Niveau folgen zu können. Anders als Behauptungen von den zahlreichen Ingenieuren und Ärzten aus Syrien, die aber nie mit Fakten untermauert werden, basieren Wößmanns Analysen auf internationalen Schulleistungsstudien wie Pisa und Timss die im Jahr 2011, also VOR Beginn des Bürgerkrieges gemacht wurden.

Leider verhält es sich so, dass die Einwanderer keineswegs das Bildungsniveau heben können. Dafür gelingt es ihnen bei der Kriminalitätsrate ganz außerordentlich! Vor Kurzem gab das Polizeipräsidium in Mannheim die Jahres-Kriminalitätsstatistiken für 2016 heraus. Interessanterweise werden dort unter den Tatverdächtigen Asylwerber getrennt ausgewiesen. Demnach kamen von den 11.594 Asylwerbern stolze 47,4% mit dem Strafgesetz in Konflikt, während es unter den Deutschen gerade mal 2%. Die Wahrscheinlichkeit dass ein Asylwerber als tatverdächtig geführt wird, ist somit fast 24-mal so hoch, wie bei einem Deutschen. Dazu kommt, dass bei den deutschen auch bereits viele Eingebürgerte, die wohl nicht alle durch den deutschen Pass auf einmal brav wurden, eingerechnet sind.

Einwanderung bringt Verarmung der Einheimischen

Wer jenseits der offiziellen Medienberichterstattung versucht, sich an den Fakten zu orientieren kommt leider schnell zum Ergebnis, dass wir zwar keinen Fachkräftemangel, dafür aber bereits eine hohe Arbeitslosigkeit haben. Und die Einwanderer sind in ihrer Masse leider keine Fachkräfte, dafür tragen sie aber das Potential in sich, die Kriminalität ordentlich in die Höhe zu schrauben, ja – diese sogar zu vervielfachen vermögen! Statt der versprochenen Bereicherung für eine überalterte Gesellschaft, verursacht die Einwanderung gigantische Kosten die von den Einheimischen über Steuererhöhungen getragen werden müssen.