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Terrorismus – ein unerwünschter Nebeneffekt der Einwanderung?

Diese Woche gedachte man den Opfern des Terroranschlages vom Berliner Breitscheidplatz, der voriges Jahr 12 Tote und viele Verletzte forderte. In der Kritik stand Kanzlerin Merkel und die Bundesregierung, die für die Opfer des Anschlages herzlich wenig Anteilnahme zeigten. Innenminister de Maizière berichte von drei Terroranschlägen, die in diesem Jahr angeblich verhindert wurden. Tatsächlich scheint man sich mittlerweile an Terroranschläge in Europa gewöhnt zu haben: Die Einschläge kommen immer näher – und sie werden immer regelmäßiger und immer heftiger…

Terrorists welcome?

Vor allem Anschläge mit Fahrzeugen sind in den letzten Jahren mehrfach vorgekommen und aufgrund der Einfachheit ihrer Durchführung zu einem besonderen Schrecken für die Bevölkerung geworden, was man gerade jetzt im Dezember auf Weihnachtsmärkten an vielen Orten sehen konnte. Sicherheitsvorkehrungen wie Poller und Barrieren gegen derartige Anschläge erzeugen bei den meisten ein eher mulmiges Gefühl.

Als in Graz 2015 bei einem Auto-Anschlag drei Menschen starben und dutzende zum Teil schwer verletzt wurden, versuchte man das als die Tat eines geistig Verwirrten darzustellen. Zuvor gab es aber bereits ähnliche Anschläge mit Fahrzeugen auf Menschenmengen in Frankreich. Seit Nizza, wo mindestens 84 Menschen starben, wird wohl kaum jemand noch behaupten können, dass es sich bei der gezielten, massenhaften Tötung von Menschen mit Hilfe von Fahrzeugen nicht um Terroranschläge handelt.

Genauso wird es für die Einwanderungs-Propagandisten immer schwieriger, den Zusammenhang von Migration, Multikultur und Terrorismus in Abrede zu stellen. Lange bevor der Attentäter Anis Amri hierfür einen traurigen Beweis geliefert hat, war es Hellsichtigen durchaus klar, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung auch von Terroristen genutzt werden könnte. Über das „Refugees welcome“-Gegacker der Gutmenschen werden potentielle Attentäter sicher sehr dankbar sein. So wie Ahmed Tschatajew, jener tschetschenische Terrorist, der in Österreich auf Steuerzahlers Kosten als „Schutzsuchender“ und Sozialhilfeempfänger lebte und für den blutigen Anschlag auf den  Istanbuler Flughafen mit 45 Toten verantwortlich gemacht wird.

„Flüchtlinge“ als Masche

In dem vor kurzem erschienenen Werk, „Europas Dämme bersten“, heißt es dazu im Kapitel, „Die Sicherheits-Lüge: Einwanderung bringt ethnische Konflikte und Terrorismus“: „Dass Terrororganisationen die Flüchtlingsmasche nutzen würden, war naheliegend; denn warum sollte man nicht die Gelegenheit ergreifen, in großer Zahl, ohne Kontrolle, dafür von allerhand geisteskranken Gutmenschen unterstützt und beklatscht, in Europa Fuß zu fassen? Als der populäre US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump dies aussprach und Deutschland einen ‚radikalislamischen Terrorismus‘ prophezeite, versuchte man ihn wie üblich lächerlich zu machen.

NATO-Oberbefehlshabers Philip Breedlove konnte man zwar nicht lächerlich machen, als er feststellte, die Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (IS) wurde sich unter dem Deckmantel der Migration von Flüchtlingen rasant ausbreiten – dafür wurde seine Warnung weitestgehend ignoriert: ‚Der IS oder Daesh wuchert wie ein Krebsgeschwür‘, sagte der US-General am 1.3.2016 Reportern im US-Verteidigungsministerium in Washington. Unter die Migranten, die in Europa Zuflucht suchen, hätten sich auch Kriminelle, Terroristen und ausländische Kämpfer gemischt. Dadurch drohten Anschläge sowohl in europäischen Ländern als auch in den USA, so der General.

IS-Kämpfer einschleusen

Drei Wochen zuvor musste dies auch erstmals der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maassen, einräumen, der erklärte, der IS nutze den Flüchtlingsandrang, ‚um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen‘. Zwischen dem ersten großen Terroranschlag von Madrid 2004, und März 2016 erfolgten Anschlägen von Brüssel, hat der moslemische Terror 437 Opfer in Europa gefordert.“

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