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Die Migranten, die Gewalt und die Suche nach den Ursachen

Seit Jahrzehnten versucht man uns einzutrichtern, eine multikulturelle Gesellschaft sei alles was wir zu unserem Glück noch brauchen. Doch diese de facto Einwanderergesellschaft krankt mit täglichen meist illegalen Grenzüberschreitungen zunehmend und nicht überraschend am eingeschleppten Verbrechen.

Ein Gastkommentar von Helmut Müller

Dank der sturen, ignoranten „Logik“ feiger, auch korrupter höchster Rechtsbrecher und des sie unterstützenden gesellschaftlichen Multikulti-Narrensaums müssen wir daher damit rechnen, dass sich zwischen Nordkap und Sizilien die Gewaltverbrechen gegen Autochthone explosionsartig vermehren werden.

Importierte Gewalttäter haben Narrenfreiheit

Kandel bei Karlsruhe ist nur eine von vielen Gemeinden, wo importierte Gewalttäter sich bisher ungehindert mit dem Segen von Globalisten und Toleranztümlern austoben konnten. Am 27. Dezember 2017 hat bekanntlich ein im Jahr zuvor als unbegleiteter „minderjähriger Flüchtling“ eingereister Afghane seine 15-jährige wohl sehr naive Ex-Freundin erstochen. Wenn Politiker sich dazu unmißverständlich äußern, dann beinahe ausschließlich solche der AfD

Gesellschaftliches Leben durch Gewaltausbrüche gelähmt

Besonders in der von der provisorischen Geschäftsführerin Merkel und ihren Partnern verwalteten Wirtschaftszone BRD. Aber auch Österreich, Frankreich, Schweden, Italien und einige andere EU-Länder kennen diese  das gesellschaftliche Leben gefährdenden Gewaltausbrüche. Man kennt auch die zu Gewalttaten neigenden Migrantengruppen und auch die Ursachen für deren Verhalten, doch verhält man sich gegenüber diesem bald täglichen Wahnsinn wie gelähmt. Auch unseren linken Freunden fällt dazu nichts Vernünftiges ein.

Wann wacht der deutsche Michel endlich auf?

Das dem irisch-britischen Philosophen Edmund Burke (1729-1797) zugeschriebene Zitat, „Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren ist, dass die guten Menschen nichts tun“ mag deshalb in seiner Richtigkeit für die gegenüber dem Multikulti-Wahn gleichgültig und passiv gegenüberstehende deutsche Mehrheit bisher voll zugetroffen haben. Doch nach und nach scheint auch der biedere und gutgläubige deutsche Michel zu erwachen, was bei tausenden geduldeten illegalen Grenzübertritten pro Tag auch höchste Zeit ist.

3. März: Kundgebung in Kandel

So ist für den 3. März wieder eine größere Demonstration in Kandel angesagt, zu der die AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum aufgerufen hat. Man darf gespannt sein wie die für die zunehmende Migrantengewalt verantwortliche Politik darauf reagiert, denn weitere Fälle wie Kandel könnten das Fass bald einmal zum Überlaufen bringen.