Bilder: Privat

Kandel ist überall – und von überall her kamen sie nach Kandel!

Der Mord an der 15-jährigen Mia Valentin bewegt weiterhin viele Deutsche im ganzen Land: Von überall her kamen sie am gestrigen 3. März 2018 nach Kandel um unter dem Motto „Wir fordern Schutz und Sicherheit!“ zu demonstrieren. Bei der bisher größten „Frauendemo“, die von der AfD-Politikerin Dr. Christina Baum angemeldet wurde, waren mindestens 4.000 Teilnehmer vor Ort.

Die friedliche Demo bewegte sich durch den kleinen Ort und kam nur einmal kurz zum Stehen, als Linksextremisten versuchten die Straße zu blockieren. Es waren viele Menschen dabei, die offenbar noch nie in ihrem Leben auf einer Demonstration waren. Ein Protest, der aus der Mitte der Gesellschaft kommt und unterschiedliche Berufsgruppen, Altersgruppen und Milieus vereint. Nachstehend der exklusive Veranstaltungsbericht eines Teilnehmers, den wir ungekürzt und unkommentiert wiedergeben…

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„Wir kommen wieder!“

In Kandel stimmten mehrere tausend Menschen in diesen Ruf nach dem Ende der Kundgebung am 3. März ein. Zuvor noch erschüttert von den Schilderungen der einzelnen Schicksale der geschändeten und ermordeten Mädchen und Frauen durch ausländische Gewalttäter und aufgewühlt durch die Anklagen gegen einzeln genannte Vertreter dieses Systems als verantwortlich hierfür, stellten die Frauen von Kandel ihr „Manifest von Kandel“ vor und formulierten damit nun auch konkrete Forderungen an das alte System.

Wir kommen wieder! Diesen Ruf aus tausenden Kehlen hörten wir zuletzt 1989 an der innerdeutschen Grenze an der Bornholmer Brücke zu einem Zeitpunkt, als das alte System der „DDR“ den Grenzübertritt noch mit einem Stempel in den Paß „erlauben“ wollte, die drängende Masse des Wartens aber überdrüssig geworden war und am Ende die Schlagbäume einfach zur Seite geschoben wurden. „Wir kommen wieder“ riefen sie dabei.

Wird Kandel zum Kristallisationspunkt einer Volksbewegung?

Wird das auch hier in Kandel der Auftakt zu einem Überschwappen der Volksbewegung von Mitteldeutschland in die übrigen Teile der Republik gewesen sein?

Symbolisch ist der Schlagbaum zwischen „Ost“ und „West“ auch hier beiseite geschoben und der Schulterschluß vollzogen worden.

Das Manifest von Kandel

Das Manifest von Kandel mit seinen kompromißlosen Forderungen hat das Potential, Grundlage für eine so breite Volksbewegung zu werden, die das bisherige System der BRD schwer erschüttern könnte. Das Manifest von Kandel fordert Stellungnahme von jedem und es gibt nur zwei Positionen: Für oder Gegen!

Das alte System hat alles getan, um diese Zuspitzung zu befeuern und verkündet durch seine starrsinnigen Vertreter weiterhin das sattsam bekannte lahme und wirklichkeitsfremde Geschwätz von der „bunten Republik“, die aber immer weniger wollen. Denn obwohl zahlreiche „Initiativen“, Gewerkschaften, Parteien und Kirchen als „Wir sind Kandel“ zur Gegendemonstration mobilisierten, konnte doch nur ein kläglich schreiender Haufen ewig Gestriger herangekarrt werden, der nach offiziellen Angaben „400 Personen“ betrug. Die vermummten „antifaschistischen“ Fotografen wurden von der Menge mit „Stasi“-Rufen begrüßt.

„Schluß mit Multikulti“

Stattdessen wird nun die Sicherung der deutschen Grenze und endgültig „Schluß mit Multikulti“ gefordert. Sofortige und rasche Abschiebung und „Null Toleranz“ gegenüber Ausländern bei selbst „geringfügigen Delikten“, und der Kampf gegen die „Landnahme durch Moscheen“ erlauben kein Lamentieren mehr.

Darüber hinaus wird die Rücknahme des geänderten Staatsbürgerschaftsrechts gefordert: „Der deutsche Paß ist keine Ramschware!“ und „Deutschland zuerst“ setzen die Systemparteien unter Druck.

Wird der 3. März 2018 in die Geschichte eingehen?

„Schluß mit der Zensur durch Gesinnungsbehörden! Ohne freie Rede kein freies Volk! Schluß mit der Propaganda und weg mit verantwortungslosen Politikern aller Parteien“ sind kompromißlose Forderungen an die alten Parteien, die diese weder erfüllen wollen noch können. Sollte dieser Funke von Kandel zum Flächenbrand der Republik werden, wird der 3. März 2018 in die Geschichte eingehen.