„Europas Dämme bersten“ wird ausführlich in der „AULA“ gewürdigt

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Unser Buch „Europas Dämme bersten. Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis“ findet immer Verbreitung – und auch immer mehr Beachtung seitens namhafter Kritiker. Nach den beiden Bloggern Dr. Georg Zakrajsek und Helmut Müller erschien nun erstmals auch eine ausführliche Buchbesprechung in einer Zeitschrift: Das freiheitliche Monatsmagazin „Aula“ widmet in seiner Februar-Ausgabe „Europas Dämme bersten“ eine ausführliche, ganzseitige Rezension, die wir nachstehend wiedergeben…

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Europa Dämme bersten

In seinem neuesten Buch, als dessen Herausgeber er fungiert, beschäftigt sich der bekannte nationale Schriftsteller Konrad Windisch mit dem Phänomen der Massenzuwanderung nach Europa. Unter dem Titel „Europas Dämme bersten – Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis“ wird zuerst eine Chronologie der Ereignisse vom „Sturm auf Europa“ gegeben, vor allem Merkels miese Masche, um den deutschen Michel zu täuschen und zu narren. „Die putschartige Nacht- und Nebelaktion des 4./5.9.2015“ wird dabei ausführlich beleuchtet.

Das folgende Kapitel befaßt sich mit dem Wesen des Asylrechts – Theorie und Praxis. Hier findet der Leser substantielle Ausführungen zur Rechtslage in beiden deutschen Staaten sowie der EU, wobei auch die Dublin-III-Verordnung dargelegt wird, welche immer noch nicht konsequent befolgt wird. Ferner wird das unselige Wirken des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) dargelegt, der systematisch der Überfremdung unseres Kontinents Vorschub leistet. Danach wird das Versagen der österreichischen Bundesregierung durch das Öffnen der Schleusen im Herbst 2015 aufgezeigt. Sodann gibt es einen Vergleich mit anderen EU-Staaten und deren Umgang mit sog. Flüchtlingen.

„Die großen Migrations-Lügen“ sind Gegenstand eines weiteres Kapitel. Dabei wird sichtbar, daß schon mit dem Hereinholen von sog. Gastarbeitern – in der BRD bereits in den 1950er Jahren, in Österreich erst zu Beginn der 1960er Jahre – der Grundstein zur dauerhaften Einwanderung Fremder gelegt wurde. Zwar wurde anfangs vom sog. Rotationsprinzip ausgegangen, in den 1970er Jahren gingen aber dann die roten Regierungen in Bonn und Wien dazu über, den Familiennachzug und damit das dauerhafte Verbleiben der Gastarbeiter zu erlauben. Semantisch wurden aus diesen dann allmählich „ausländische Mitbürger“ und schließlich Migranten. Der Schritt zur multikulturellen Gesellschaft mit all ihren fatalen Folgen war so vollzogen.

     

Natürlich wird auch die demographische Katastrophe angesprochen und mit Statistiken belegt. Bei der Frage, ob diese Entwicklung Zufall oder gar Plan war, geht der Verfasser des Buches sogar in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Hierbei fällt der Name Richard Coudenhove-Kalergi, der Gründer der Paneuropa-Bewegung. Auch die Pläne diverser Deutschenhasser während des Zweiten Weltkriegs werden dem Leser ins Bewußstsein gebracht, etwa der Hooton- oder Morgenthau-Plan. Interessanterweise trat der Anthropologe Ernest Hooton schon zu Beginn des Jahres 1943 für eine massenhafte Einwanderung nichtdeutscher Männer nach Mitteleuropa, um die Deutschen umzuvolken. Und was geschieht seit dem Herbst 2015?

„Der ökonomische Aspekt“ bei der Masseneinwanderung kommt auch nicht zu kurz. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit dem „Cui bono?“. Und wem nützt der Zustrom billiger Arbeiter? Natürlich der Industrie, welche diese Menschen als Lohndrücker mißbraucht. Der Staat hingegen und damit der Steuerzahler muß die Kosten dieser Entwicklung tragen: Arbeitslosengeld, Krankenhausrechnungen, Sozialhilfe. So werden die Vorteile, die günstige Arbeitskraft und deren ständige Verfügbarkeit, privatisiert und die Nachteile, nämlich die Ausgaben, sozialisiert. Die Auswirkungen dieser asozialen Politik bekommt der einfache Bürger zu spüren. Protest dagegen wird als „Fremdenfeindlichkeit“ gegeißelt.

Berücksichtigung in Windischs Werk finden außerdem die Repressionsmechanismen des Staates gegen volkstreue Bürger, die gegen diese unheilvolle Entwicklung Widerstand leisten. Des weiteren wird die Frage aufgeworfen, wer diese „Flüchtlingsinvasion“ steuert. Sie bleibt nicht unbeantwortet. Auch das Netzwerk der „Refugees welcome“-Schreier wird aufgezeigt. Durchaus realistisch wird angeführt, daß eine Änderung der Verhältnisse kaum via Wahlkabine erfolgen wird. Das Volk müßte breiten Widerstand leisten, um einen grundlegenden Politikwandel zu erreichen. Breiten Raum nimmt dabei Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes ein, der das Widerstandsrecht eines jeden Bürgers regelt.

Doch ganz ohne Hoffnung endet das Buch nicht. Es führt „Wege zur Umkehr“ an und zeigt Alternativen auf. Aufschlußreich im Anhang ist das Kapitel „Die Geschäfte der Caritas“, ebenso interessant die UN-Resolution über die „Rechte indigener Völker“.

Konrad Windisch (Hg.): Europas Dämme bersten – Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis. 412 Seiten, Euro 19,90. Verlag Hohe Warte, Pähl 2017