Bild: Pixabay

Was erwartet uns 2018? (1)

Es ist natürlich nicht leicht eine Einschätzung für das Jahr 2018 bei der Fülle an Ereignissen und Entwicklungen zu geben, die tagtäglich auf uns einströmen. Wir kennen ja den Satz „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“, der dem Physiker Niels Bohr zugeschrieben wird…

Ein Gastbeitrag von Wilmont Franta

Ich wage es trotzdem:

2018 wird noch kein „Katastrophen-Jahr“.

Einen plötzlichen „Finanz-Crash“ wie schon jahrelang erwartet, wird es auch 2018 nicht geben. Der Euro wird 2018 noch halten. Vermutlich auch 2019…

Die Verschuldung kann scheinbar problemlos weitergeschrieben werden, und damit können noch weitere „Schutzsuchende“ alimentiert werden, die auch kommen werden. Warum noch weitere kommen, besser gesagt geholt werden, wird nicht mehr thematisiert. Das Märchen von den Kriegs-und Bürgerkriegs-„Flüchtlingen“ zieht zwar nicht mehr, trotzdem bekommen wir die ungeladenen Gäste aufs Auge gedrückt. Frage: Zu welchem Zweck werden diese geholt? Antwort: um unsern Untergang voranzutreiben. Durch einen Trick – u.a. auch durch das ANFA-Abkommen – ist genug Geld genau auch für die „Willkommensgäste“ vorhanden.

Wann ist die „Kritische Masse“ erreicht?

Die „Kritische Masse“ der willkommenen (oder doch eher ungeladenen?) Gäste wurde noch nicht wirklich gefährlich überschritten. Hierzu fehlen noch weitere Millionen Migranten (2-4 Mio ?), die jedoch am Weg sind. Laut amtlicher Angabe wurden bis Oktober letzten Jahres bereits 17.000 auch mit dem Flugzeug geholt. Was meine ich mit „Kritische Masse“? „Kritische Masse“ bezieht sich auf die Möglichkeit breite Gewalt gegen Einheimische plötzlich auszuüben, was auch weniger nonchalant mit „Kopfabschneiden“ umschrieben werden darf.

Daher werden ja auch weitere Millionen herangeführt – auch um ein Gewaltpotential zu schaffen, das in der Lage wäre zumindest Mitteleuropa in Schutt und Asche zulegen. (Verfünffachen Sie einfach gedanklich die vorhandene, meist männliche „Flüchtlingszahl“ und rechnen Sie alle bisherige Unbill hoch: Bingo!)

Europa versinkt zunehmend in Migrantengewalt

Schon jetzt führen die Parallelgesellschaften der Einwanderer in Brüssel wie auch in vielen anderen Städten Europas immer wieder zu gewalttätigen Problemen zwischen diesen Gruppen und den staatlichen Sicherheitskräften. Die Zeche zahlen die autochthonen Bürger, die sowohl für die Sachschäden als auch für die Polizeieinsätze und Folgekosten aufkommen müssen. Alles wird sich „verbösern“…

Bisheriges war ja nur die „Overtüre zur Operette“

Viele ungeladene Gäste werden also weiterhin in großer Zahl kommen, und alles Negative anheizen (die Kriminalität wird langsam unbeherrschbar ausufern). Vergessen wir auch nicht das Recht auf Familiennachzug. Das „Gutmenschentum“ kann es kaum erwarten, und verlangt Europa als Einwanderungskontinent der übrigen Welt zu überlassen. Auch sollten weltweit so genannte „Klimaflüchtlinge“ nach der Grün-Doktrin kommen dürfen.

Die Arbeitslosigkeit wird trotz angeblich boomender Wirtschaft (alles kreditiert) wieder steigen (Air Berlin, Siemens, Kaufhäuser vor der Sperre, Bankposten, u.v.a.)
Terror-Attacken, sowohl staatlich inszenierte, wie auch islamistische, werden stark zunehmen. Auch sonstige dissoziale Befindlichkeitsstörungen – auch durch Einheimische – werden massiv ansteigen.